Das war BärnHäckt 2018

28.08.2018

Wenn IT-Cracks 48 Stunden hacken, kommen spannende und praktische Lösungen für Unternehmen heraus.

I Das Siegerteam «LotharSurvivors». (Foto: Bernhard Wyss)

Der diesjährige 48-Stunden-Hackathon an der Berner Fachhochschule Wirtschaft ist am Sonntag mit der Preisverleihung zu Ende gegangen. Den ersten Platz belegte das Team «LotharSurvivors». Es überzeugte die Jury mit seiner Lösung für die Gebäudeversicherung Bern, mit der sie nach einem Schadensereignis wie etwa einem Sturm à la Burglind tausende Mails von Versicherern bearbeiten kann.

Zweitplatziert wurde das Hackerteam «vUnit». Die Mitglieder entwickelten ein Projekt, mit dem die Eidgenössische Stiftungsaufsicht ihre Aufsichtsfunktion weitgehend automatisieren kann. Auf dem dritten Platz wählte die Jury die Teams «ex aequo» und «HoneyBadger & Schmidis», die für Bernmobil eine Datenlösung für eine bessere Kundenbindung entwickelt haben.

Das Team der BFH hat gemäss Challenge-Sponsor und BFH-Dozent Stephan Haller eine innovative Lösung präsentiert, die in ein künftiges Projekt zum Thema Urbane Logistik einfliessen soll.

Teilgenommen hatten rund 100 IT-Cracks in 16 Teams. Die diesjährige Ausgabe verzeichnete insgesamt mehr Anmeldungen und mehr weibliche Teilnehmende.

Ein herzliches Dankeschön allen Beteiligten für ihren grossen Einsatz zum Gelingen dieses zweiten Hackathons im Marzili.