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Digitale und gesellschaftliche Transformation

Komplexität in wirtschaftlichen und sozialen Institutionen sowie Systemen

13:20 Uhr Themencafés

  • Data Privacy für langlebige Identitäten im (Hoch-)Schulumfeld
    Experten: Christoph Graf (Switch) und Karl Wimmer (educa.ch)
    Seit 2005 betreibt SWITCH den föderativen Identitätsdienst SWITCHaai als Sektorlösung für die Hochschullandschaft der Schweiz und unterstützt damit die hochschulübergreifende Nutzung von Diensten für Lehre und Forschung. Im nächsten Um- und Ausbauschritt stellt SWITCH mit der SWITCH edu-ID den Nutzer stärker ins Zentrum und setzt dabei auf langlebige Identitäten.
    educa.ch bereitet aktuell den Aufbau der Föderation von Identitätsdiensten FIDES für die Primar- und Sekundarstufen des schweizerischen Bildungssystems vor. Sie fusst auf einer national standardisierten ‘BildungsID’ und leistet einen Beitrag zur Data Privacy für die Mitglieder des Bildungssystems. Gleichzeitig werden aber auch neue Möglichkeiten zur Nutzung von Personendaten eröffnet, die es mit allen Anspruchsgruppen in der Perspektive des lebenslangen Lernens zu diskutieren gilt.
  • Blockchain-gestützte digitale Identitäten für bürgernahe eGovernment-Lösungen
    Experte: Patrick Graber
    Digitale Identitäten, welche von Behörden verifiziert und von Blockchain-Technologie abgesichert werden, ermöglichen eGovernment-Lösungen, welche den Bürger in den Mittelpunkt stellen. Dadurch wird dem Bürger erlaubt, die Hoheit über seine Daten schrittweise zurückzugewinnen. Dies wird nicht nur uns in der Ersten Welt von Nutzen sein, sondern auch einem Fünftel der Weltbevölkerung, welcher momentan nicht im Besitz einer offiziellen Identität ist.
  • Datenschutz vs. Nachvollziehbarkeit: Herausforderung für den Identitätsverbund Schweiz (IDV)
    Experten: Marcel Raymann und Hans Burger (AdNovum)
    Der Identitätsverbund Schweiz (IDV Schweiz) bietet einen Broker, um digitale Identitäten über Ihre Organisation hinaus zu nutzen und Ihre Dienste gesichert anderen Organisationen anzubieten. Als übergeordnete Plattform für die Föderation von digitalen Identitäten ermöglicht und beschleunigt IDV Schweiz Digitalisierungsprojekte über Gemeinden, Kantone und Bundesstellen hinweg.
    Bei der Definition der vom IDV angebotenen Funktion und deren Umsetzung müssen divergierende Anforderungen bezüglich Datenschutz und Nachvollziehbarkeit unter einen Hut gebracht werden. Während dem Themencafé werden verschiedene Lösungsansätze und deren Vor- und Nachteile aus dem Blickwinkel Datenschutz vorgestellt und diskutiert.
  • Elektronisches Patientendossier und Privatsphäre
  • Once-Only Principle für die Schweiz
    Experte: Jérôme Brugger (Berner Fachhochschule)