eGov Lunch 2017/3: E-ID – wie weiter?

Datum der Tagung: Donnerstag, 17. August 2017
Zeit: 11.30-14.00 Uhr
Ort: Hotel Bern, kleiner Saal des Restaurant Volkshaus


Urs Paul Holenstein

Urs Paul Holenstein ist stv. Leiter Direktionsbereich Zentrale Dienste resp. Leiter des Fachbereichs Rechtsinformatik des BJ und koordiniert als Gesamtprojektleiter das Projekt eSchKG. Zudem ist er verantwortlich für verschiedene Gesetzgebungsvorgaben wie zum Beispiel Elektronische Übermittlung, das Bundesgesetz über die elektronische Signatur (ZertES), das Bundesgesetz über anerkannte elektronische Identifizierungseinheiten (E-ID-Gesetz) und neu das E-Justice-Gesetz (Arbeitstitel), das die Einführung eines Obligatoriums zur Nutzung des elektronischen Rechtsverkehrs für bestimmte Gruppen vorsieht.

Sandra Eberle

Lic.iur. Sandra Eberle arbeitet seit 2010 in der Bundesverwaltung. Seit 2014 betreut sie als juristische Sachbearbeiterin im Fachbereich Rechtsinformatik verschiedene Gesetzgebungsprojekte.


E-ID – wie weiter?

Ergebnis der Vernehmlassung zum Bundesgesetz über anerkannte elektronische Identifizierungseinheiten (E-ID-Gesetz)

Bleibt es beim Konzept der Aufgabenteilung zwischen Staat und Markt? Wie ist der Datenschutz geregelt? Wird eine weitere nichtsprechende Personenidentifikationsnummer eingeführt oder kann die AHVN13 unter bestimmten Voraussetzungen verwendet werden?

Urs Paul Holenstein und Sandra Eberle vom Fachbereich Rechtsinformatik des Bundesamtes für Justiz stellen die wesentlichen Inhalte des E-ID-Gesetzes vor, präsentieren die Ergebnisse der Vernehmlassung und erläutern die nächsten Schritte in diesem Gesetzgebungsprojekt.

Präsentation (PDF 145 KB)