Aktuelles und Hintergründe aus dem Fachbereich Wirtschaft der BFH
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15.12.2016

Institut Unternehmensentwicklung

Liebe Leserinnen und Leser

Das Institut Unternehmensentwicklung blickt auf ein ereignisreiches und interessantes Jahr 2016 in Lehre, Forschung & Dienstleistung sowie in der Weiterbildung zurück. So präsentieren wir Ihnen nunmehr auch den letzten Newsletter dieses Jahres.

An dieser Stelle gratulieren wir dem Absolventen des Master of Science in Business Administration Samir Sifeddine zum zweiten Platz bei Swisslife Studienpreis des Jahres 2016. Neben Herrn Sifeddine wurde in diesem Jahr auch Rahel Lovric mit dem dritten Platz des Entrepreneur Clubs (Bern) für ihre Masterthesis geehrt. Diese Würdigungen zeigen, dass die Abschlussarbeiten und Forschungs- sowie Praxisfragestellungen der Studierenden einen hohen Anwendungsbezug aufweisen. Auch in der Lehre zeigt sich dies durch die Integration von Unternehmen und deren aktuellen Herausforderungen und Fragestellungen in das Master-Studium, wie bspw. im Bereich des Design Thinking.

Die Verbindung von Forschung, Dienstleistung und Lehre, als auch der Weiterbildung ist ein grosses Anliegen des Instituts Unternehmensentwicklung. Denn unsere Mission ist die Entwicklung, die Übersetzung, der Transfer und die Anwendung von Erkenntnissen aus der Wissenschaft in die Praxis und umgekehrt. Aus diesem Grunde betreibt das Institut Unternehmensentwicklung Forschungs- und Dienstleistungsprojekte. Dies bspw. in der Bandbreite für die Gesellschaft Schweizer Tierärztinnen und Tierärzte (Kompetenzentwicklung), die Gemeinden Köniz und Dietikon (Positive Leadership), AdNovum (Kulturentwicklung) oder aber im Rahmen von Flüchtlingsprojekten. Für den Schweizerischen Nationalfonds werden bspw. die Projekte NOVAnimal (Nachhaltigkeit und Prozesse in der Nahrungsmittelproduktion) sowie New Scents in Action (Duft und Wirtschaft) realisiert. Das EU-Projekt UseItWisely (Simulation und Geschäftsmodelle) konnte in 2016 ebenfalls erfolgreich abgeschlossen werden. Gerade aktuell wurde eine Studie zum Thema Unternehmensentwicklung mit der Schweizerischen Gesellschaft für Organisation und Management (SGO) realisiert. Die Auswahl zeigt, dass im Institut Unternehmensentwicklung dabei eine Bandbreite an Themenfeldern erforscht und bearbeitet wird. Wichtig ist hierbei der Kreislauf aus Wissensgenerierung und -anwendung.

Auch in der Weiterbildung konnten neue CAS-Studiengänge, wie bspw. der CAS Gesundheitsökonomie und Public Health oder der CAS Management in Gesundheitsorganisationen initiiert und realisiert werden. Neben diesen neuen Studiengängen erfreuen sich auch die bereits etablierten CAS, bspw. in den Bereichen Strategisches Management, Leadership, Betriebswirtschaftslehre, Public Management, Controlling, Projektmanagement oder der CAS Innovations- & Changemanager einer grossen Nachfrage und Beliebtheit.

So können wir in der Summe auf ein erfreuliches und erfolgreiches Jahr 2016 zurückblicken. An dieser Stelle wünschen wir allen Leserinnen und Lesern eine schöne (Vor-)Weihnachtszeit und einen guten Start in das neue Jahr 2017.

Mein persönlicher Dank gilt an dieser Stelle allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die durch ihren Einsatz diese Leistungserstellung möglich gemacht haben.

Viele Grüsse

Kim Oliver Tokarski
Leiter Institut Unternehmensentwicklung


Aktuelle Veranstaltungen
Infoveranstaltungen Weiterbildung
93. Arbeitstagung Allgemeine Algebra
Konferenz NetComm Suisse
16. Alumni BFH Refresher

Partner
Informationsanlass Euresearch: Europäische Forschungs- und Innovationsmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen
SGO-Veranstaltung "Stand der Unternehmensentwicklung in Schweizer Unternehmen"

Forschungsfokus
Walk the Talk – Design Thinking in der Praxis
Geflüchtete als Unternehmer
Führungsausbildung GST
Positive Leadership

Rückblick
ISPIM Innovation Summit Kuala Lumpur
Empa Technology & Innovation Forum
Swiss Life Asset Managers zeichnete zum dritten Mal Diplomarbeiten zu Finanzthemen aus
Wissenschaftscafé Thun
15. Alumni BFH Refresher – Digitale Transformation der Gesellschaft: Megatrends, Deep learning und Geschäftsmodelle

Weiterbildung
2. Alumni-Treffen des EMBA in Leadership und Management

Publikationen
Neue Ausgabe BERNpunkt: Coworking Spaces. Was ist das Geheimnis ihres Erfolgs?
Zukunftstrends Wirtschaft 2020: Strategische Handlungsfelder für Unternehmen und Non-Profit-Organisationen
Unternehmensentwicklung. Strategien und Instrumente aus Forschung und Praxis
 
 

Aktuelle Veranstaltungen

Infoveranstaltungen Weiterbildung

Lust auf eine Weiterbildung? Am Donnerstag, 2. Februar 2017 können Sie sich von 18:00 bis ca. 19:30 Uhr über das Weiterbildungsangebot des Fachbereichs Wirtschaft an der Schwarztorstrasse informieren.

Weitere Informationen und Anmeldung

93. Arbeitstagung Allgemeine Algebra

Von 10. bis 12. Februar 2017 findet die Arbeitstagung Allgemeine Algebra am Fachbereich Wirtschaft, Brückenstrasse 73, in Bern statt. Diese Serie von Workshops zum Thema Allgemeine Algebra wird seit über 40 Jahren, zweimal jährlich, zumeist in Deutschland, aber auch in anderen europäischen Ländern durchgeführt.

Mehr Informationen und Anmeldung

Konferenz NetComm Suisse

Im April 2016 hat der Bundesrat die Strategie «Digitale Schweiz» verabschiedet. Damit die Schweiz im digitalen Raum erfolgreich sein kann, ist die enge Zusammenarbeit von Vertretern der Wirtschaft, Wissenschaft, Forschung und Zivilgesellschaft extrem wichtig.
Die Berner Fachhochschule und NetComm Suisse, die einzige Schweizer eCommerce Vereinigung, veranstalten am 7. Februar 2017 im Rathaus Bern eine Konferenz zum Thema «Regulatory Framework for Operating E-Commerce in Switzerland». Neben Referaten von hochkarätigen Persönlichkeiten werden mehrere Podiumsdiskussionen veranstaltet, mit Vertretern aus Politik, Verwaltung, Industrie, Forschung und Wissenschaft aber auch Verbraucherverbänden und internationalen Institutionen.

Mehr Informationen und Anmeldung

16. Alumni BFH Refresher

Was kann die Produktentwicklung von der Kreation neuer Parfums lernen? Welche Rolle spielen Düfte und Gerüche am Arbeitsplatz? Und wie kommt der Geruchsinn bei Innovationen in unserer Erfahrungs- und Kulturökonomie ins Spiel? Am Mittwoch, 26. April 2017 findet der nächste Alumni BFH Refresher zum  Thema „Mit der Nase bei der Arbeit und auf dem Weg zur Innovation“ mit Prof. Dr. Claus Noppeney statt, bei dem all diese Fragen aufgegriffen werden.

Mehr Informationen und Anmeldung

 

Partner

Informationsanlass Euresearch: Europäische Forschungs- und Innovationsmöglichkeiten für Schweizer Unternehmen


Am 10. November 2016 organisierte Euresearch Bern an der Berner Fachhochschule eine Informationsveranstaltung für Schweizer Unternehmen. Sie wurde im Rahmen des Euresearch KMU Mandats des Instituts Unternehmensentwicklung durchgeführt.

Mehr Informationen

 

 

SGO-Veranstaltung "Stand der Unternehmensentwicklung in Schweizer Unternehmen"

Im Rahmen einer Abendveranstaltung am 21. November 2016 wurden die Ergebnisse der Studie „Stand der Unternehmensentwicklung in der Schweiz“ vorgestellt, die innerhalb einer Forschungskooperation mit der Schweizerischen Gesellschaft für Organisation und Management (SGO) erstellt wurde.

Mehr Informationen & Interview

 

Forschungsfokus

Walk the Talk – Design Thinking in der Praxis

Studierende wecken mit Modularbeit Interesse bei Fachvertretern aus der Praxis

„Design Thinking ist eine Innovationsmethode für Nicht-Kreative.“ Diese Aussage von Jeanne Liedtka von der University of Virginia ist vielleicht etwas zu provokativ. Dahinter steckt jedoch die Überzeugung, dass jeder lernen kann, Innovationen zu erarbeiten. In den Modulen Situationsanalyse (SIAN) und Lösungsdesign (LSDG)  lernen Master-Studierende jeweils im Herbstsemester eine Methode kennen, welche sie in einem Praxisprojekt anwenden.

Für die diesjährigen Projekte war SwissInfo.ch Praxispartner. SwissInfo ist eine internationale Unternehmenseinheit der SRG und bietet Informationen zu aktuellen Themen und Ereignissen in zehn Sprachräumen an. Ziel von SwissInfo ist es, die Online-Community auszubauen. So entstand im englischen Sprachraum eine überschaubare Community, die unter dem Hashtag #DearDemocracy diskutiert. Jedoch beteiligen sich nicht alle Sprachregionen gleich an der Diskussion. Wie kann also die bestehende Community auf andere Sprach- und Usergruppen ausgedehnt werden?

Zum Verständnis der Ausgangslage analysierten die Studierenden die Situation mit Hilfe verschiedener Methoden. Durch Experteninterviews wurde deutlich, dass #DearDemocracy neue Inhalte anbieten will, um sich zu differenzieren. Beim Design Thinking steht allerdings nicht das bisherige Leistungsangebot von SwissInfo im Zentrum, sondern der Kunde mit seinen Wünschen und Bedürfnissen. Durch User-Befragungen, Simulationen und konkreten Beobachtungen zeigte sich, dass die meisten Nutzer auf der Plattform passiv bleiben. Gleichzeitig wurde ein typisches Profil – eine Persona – abgeleitet, das sich durch Interesse an Bürgerbeteiligung auszeichnet. Offensichtlich gibt es eine Diskrepanz zwischen angebotenem Inhalt und dem damit gewünschten Umgang.

Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass ausgerechnet eine Plattform zur direkten Demokratie unter geringer Beteiligung der Interessierten leidet. Viele User haben durchaus den Wunsch sich zu beteiligen, es mangelt jedoch an Möglichkeiten, diesem Bedürfnis angemessen nachzukommen. So die Arbeitshypothese der Studierenden. Im Fokus des anschliessenden Moduls zum Lösungsdesign steht deshalb die Frage: Mit welchen innovativen Massnahmen kann die Beteiligungsschwelle systematisch gesenkt werden? Über Prototypen und Versuche mit Usern sollen dann im weiteren Verlauf des Projekts diese Massnahmen getestet und weiterentwickelt werden.

Die Präsentation zur Situationsanalyse fand im Beisein des Praxispartners Philipp Meyer von SwissInfo.ch statt. Er zeigte sich sehr erfreut über die bisherigen Ergebnisse und verbreitete erste Eindrücke über Twitter. Daraufhin meldeten sich zwei weitere Twitter-Nutzer, die Interesse an der Arbeit haben und mit den Studierenden in Kontakt treten möchten. Für die Abschlusspräsentation im Februar ist deshalb geplant, diese neu hinzu gekommenen Stakeholder ebenfalls einzuladen und einen direkten Austausch zwischen Hochschule und Praxis zu ermöglichen.

Bei Fragen oder Interesse an einem Projekt können Sie sich gerne mit Prof. Dr. Andreas Ninck, andreas.nincknoSpam@bfh.ch oder Prof. Dr. Deane Harder deane.hardernoSpam@bfh.ch in Verbindung setzen.

Geflüchtete als Unternehmer

2015 fanden mehr als 4,7 Millionen Menschen – Geflüchtete, Vertriebene und Migranten – ihren Weg in die EU (UNHCR, 2016) und über das Dreiländereck in die Schweiz. Eine wichtige Form der Integration in eine neue Gesellschaft ist die Einbindung in den Arbeitsmarkt. Während der Schwerpunkt bisher darauf lag, wie Beschäftigung im Angestelltenverhältnis als Instrument sozialer Inklusion funktioniert, ist ein anderer möglicher Weg zur Integration in den Arbeitsmarkt die Selbständigkeit. Diesem wird in Forschung und Praxis bis dato wenig Beachtung geschenkt. In Anbetracht der Tatsache, dass viele Geflüchtete nach der Umsiedlung eine drastische Verschlechterung ihrer Berufschancen erfahren, ist das Unternehmertum eine Möglichkeit, Arbeitslosigkeit, Überqualifikation im Anstellungsverhältnis oder die Nichtanerkennung beruflicher Referenzen zu vermeiden.

Gegenwärtig führt das INU gemeinsam mit Wissenschaftlern der ESC Europe und der University of Southern Denmark ein Forschungsprojekt durch, in dem untersucht wird, wie aus Geflüchteten Unternehmer werden. Der Hintergrund ist, dass die meisten Geflüchteten bei der Ankunft in den Gastländern kulturellen und sprachliche Barrieren gegenüberstehen sowie begrenzte Ressourcen und Unsicherheit der Institutionen des Gastlandes.

Der Wohnortwechsel von Geflüchteten, im Gegensatz zur freiwilligen Übersiedlung von Immigranten erfolgt plötzlich, relativ ungeplant und aus einer Notwendigkeit heraus. Das Gastland wird nicht zwangsläufig bewusst ausgewählt, sondern oft zufällig und hängt von äusseren Faktoren ab. Darüber hinaus unterscheiden sich Flüchtlinge grundlegend von herkömmlichen Unternehmern aufgrund ihrer gemischten Einbettung – begrifflich definiert als gleichzeitig eingebettet in kulturelle Normen, Werte und erlernte Abläufe im Heimat- und Gastland. Diese gemischte Einbindung kann das Potenzial unternehmerischen Handelns von Geflüchteten sowohl unterstützen als auch einschränken, da permanent kulturelle Erwartungen und erlernte Abläufe beider Gesellschaften ins Gleichgewicht gebracht werden müssen.

Auf der Grundlage der Befragungen von Geflüchteten, die kürzlich in Europa angekommen sind und erwägen sich selbstständig zu machen oder bereits selbstständig sind, hat diese Untersuchung zum Ziel, ein tieferes Verständnis zu entwickeln, wie die Einbindung in soziale Netzwerke des Gast- und Heimatlandes die (Um-)Planung der beruflichen Laufbahn beeinflusst und insbesondere die Entscheidung Unternehmer zu werden. Die Forschung soll staatlichen Institutionen helfen Massnahmen zu entwickeln, die die allmähliche sozio-ökonomische Inklusion speziell von Unternehmern unter den Geflüchteten fördern. Bis jetzt wurden Projektpartner in Deutschland und Frankreich gefunden; das Ziel besteht jedoch darin, das Projekt auch auf andere europäische Länder auszudehnen.

Für weitere Einzelheiten kontaktieren Sie bitte Frau Prof. Caroline Straub, PhD caroline.straubnoSpam@bfh.ch

Führungsausbildung GST

Neuer Lehrgang ab Herbst 2017
Im kommenden Herbst bietet das INU neu einen Lehrgang zur Unternehmens- und Personalführung für Tiermedizinerinnen und Tiermediziner an. Ziel des Kursangebots ist es, die tierärztliche Fachausbildung mit unternehmerischen Fähigkeiten zu ergänzen und so die Qualität der Unternehmens- und Personalführung der Tierärzteschaft zu erhöhen. Das Angebot richtet sich an Tierärztinnen und  Tierärzte mit langjähriger Praxiserfahrung oder mit Leitungsfunktion in einer Organisation, in einem Labor oder einer Unternehmung.

Auskunft zum neuen Angebot: Prof. Benjamin Spycher, benjamin.spychernoSpam@bfh.ch

Positive Leadership

Die Positive Psychologie und die damit verbundene Glücksforschung zeigen auf, mit welchen Interventionen Menschen glücklicher, gesünder und leistungsfähiger werden. Unternehmen sind aber immer noch sehr zurückhaltend in der praktischen Anwendung, dabei läge hier grosses Potential. Prof. Dr. Alexander Hunziker alexander.hunzikernoSpam@bfh.ch beschäftigt sich innerhalb eines Forschungsprojekts mit dem Thema und hat im Blog für soziale Sicherheit "Knoten & Maschen" einen Artikel veröffentlicht.

Mehr Informationen im Blog "Knoten & Maschen"

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Rückblick

ISPIM Innovation Summit Kuala Lumpur


Von 04. bis 07. Dezember 2016 fand ein ISPIM Innovation Summit in Kuala Lumpur statt. In diesem Rahmen wurde der Kurt Hold Best Paper Award unter anderem an Dr. Sebastian Gurtner, Dozent am Fachbereich Wirtschaft, verliehen.
Wir gratuliert Sebastian Gurtner an dieser Stelle zu seinem Erfolg.

 

 

Empa Technology & Innovation Forum

Wie können Schweizer Unternehmen trotz des Zeitdrucks, der hohen Löhne und dem Konkurrenzkampf in globalisierten Märkten bestehen bleiben oder sogar gedeihen? Dieser Frage widmete sich das Empa Technology & Innovation Forum mit einer Reihenveranstaltung. Nach dem Motto „Survival of the Fittest –Wettbewerbsvorteil dank Innovation“ gaben verschiedene Referentinnen und Referenten einen Einblick in ihre Strategie, um Innovationspotential zu erkennen und umzusetzen. Die fünfte Veranstaltung in Serie beschäftigte sich konkret mit der Frage, wie man innovativ ist bzw. den Innovationsgeist in einem Unternehmen fördern kann und wie sich die Zusammenarbeit zwischen Firmen, Forschungsinstituten und dem Empa noch effizienter gestalten lässt. Das Publikum durfte sich auf abwechslungsreiche Referate aus durchmischten Bereichen der Forschung, Wirtschaft, Politik, Informatik und der Lebensmittelindustrie freuen. Auch Prof. Dr. Kim Tokarski, Leiter des Instituts für Unternehmensentwicklung, griff das Thema Innovation aus der Sicht der Unternehmensführung auf.

Flyer

Swiss Life Asset Managers zeichnete zum dritten Mal Diplomarbeiten zu Finanzthemen aus

Swiss Life Asset Managers zeichnete am 22. November 2016 zusammen mit der Hochschule Luzern und der Wirtschaftszeitung «Finanz und Wirtschaft» die besten Master- und Bachelorarbeiten im Finanzbereich aus. Der Swiss Life Studienpreis ist insgesamt mit 20‘000 Franken dotiert und fördert praxisorientierte Forschungsarbeit an Schweizer Fachhochschulen. Samir Sifeddine, Student der Berner Fachhochschule (BFH) und wohnhaft in Bern, analysierte in seiner Arbeit, ob Crowdfounding ein strategisches Geschäftsfeld für Banken sein kann. Urteil der Jury: «Für die systematische Herangehensweise und die daraus resultierende, klare Handlungsempfehlung hat der Autor den Anerkennungspreis Master im Wert von 2500 Franken verdient.». Wir gratulieren Herrn Sifeddine auch an dieser Stelle zu seinem Erfolg.

Wissenschaftscafé Thun

Am 10. Oktober 2016 fand das Wissenschaftscafé im Orell Füssli in Thun statt. Anja Habegger, Leiterin Kompetenzteam Führung, Organisation und Personal diskutierte mit
Pasqualina Perrig-Chiello, Institut für Psychologie, Universität Bern und Jessica Schnelle, Projektleiterin Generationen, Migros-Genossenschafts-Bund, Direktion Kultur und Soziales, zum Thema Generationenbeziehungen in Gesellschaft und Arbeitswelt.

15. Alumni BFH Refresher – Digitale Transformation der Gesellschaft: Megatrends, Deep learning und Geschäftsmodelle

Die bestehende Gesellschaft und Wirtschaftssysteme werden sich in den nächsten Jahren und Jahrzehnten verändern. Grund dafür sind Megatrends wie die Globalisierung, der demographische Wandel, aber auch Konzepte wie Industrie 4.0 und Sharing Economy, die neue Technologien, Geschäftsmodellen sowie Denk- und Handlungsweisen vorantreiben. Die aktuellen Veränderungen, wie bspw. die Digitalisierung der Gesellschaft, stehen erst am Anfang ihrer Entwicklung. Ein gesellschaftlicher Diskurs über die Chancen und Risiken ist aber vor diesem Hintergrund schon jetzt zu führen, um den Veränderungen zielgerecht begegnen zu können. Prof. Dr. Kim Tokarski, Leiter des Instituts für Unternehmensentwicklung gab am 09. November 2016, im Rahmen des 15. Alumni BFH Refresher, den die Alumni BFH Wirtschaft regelmässig in Zusammenarbeit mit der Berner Fachhochschule, Fachbereich Wirtschaft organisieren, Einblicke in das Thema.

 

Weiterbildung

2. Alumni-Treffen des EMBA in Leadership und Management


Am 10. November 2016 fand das zweite Treffen der Alumni des EMBA in Leadership und Management in Bern statt. Auch zu diesem Treffen fanden sich wieder zahlreiche Absolventinnen und Absolventen in der „alt bekannten“ International Lounge der Schwarztorstrasse 48 ein. Wie bereits im August 2016 stand der Austausch im Zentrum des Abends. Durch die modularisierte Weiterbildung und die grosse Auswahl an CAS sehen die Alumni aber nicht nur bekannte Gesichter wieder, sondern lernen auch ganz neue Fach- und Führungskräfte kennen. Im 2017 sollen wieder zwei Treffen organisiert werden. Die Alumni wachsen ständig, so dass erneut über 100 Personen eingeladen werden.

Informationen zum Studiengang

 

Publikationen

Neue Ausgabe BERNpunkt: Coworking Spaces. Was ist das Geheimnis ihres Erfolgs?

Prof. Anja Habegger gibt in der Dezember-Ausgabe von BERNpunkt Antworten auf die Frage: Wie könnte die schöne neue Arbeitswelt von morgen aussehen?
PDF-Version BERNpunkt

Zukunftstrends Wirtschaft 2020: Strategische Handlungsfelder für Unternehmen und Non-Profit-Organisationen

Prof. Dr. Kim Tokarski, Prof. Dr. Jochen Schellinger, Prof. Philipp Berchtold (Hrsg.) 2017:
Zukunftstrends Wirtschaft 2020: Strategische Handlungsfelder für Unternehmen und Non-Profit-Organisationen. Springer Gabler Verlag, Wiesbaden (1. Auflage). 
ISBN: 978-3658150686
Dieser Herausgeberband beschreibt Handlungsfelder aktueller Trends, die für die strategische Ausrichtung von Unternehmen und Non-Profit-Organisationen (NPOs) relevant sind. Die einzelnen Beiträge beschäftigen sich dabei mit verschiedenen Unternehmensbereichen wie Strategie, Führung, Human Resources und Controlling.
Alle Beiträge wurden durch Autorenteams erarbeitet, die sich aus Lehrenden und Forschenden sowie Vertretern der Unternehmenspraxis zusammensetzen. Sie zeichnen sich durch einen sehr aktuellen empirischen Zugang sowie eine verständliche und eingängige Darstellung der gewonnenen Erkenntnisse aus. Praktiker in Unternehmen und NPOs erhalten wertvolle Hinweise zur erfolgreichen Bewältigung der spezifischen Herausforderungen, die sich aus den jeweiligen Entwicklungstrends ergeben.

Unternehmensentwicklung. Strategien und Instrumente aus Forschung und Praxis

Tokarski K.O., Schellinger J., Berchtold P. (Hrsg.) 2016:
Unternehmensentwicklung. Strategien und Instrumente aus Forschung und Praxis. Springer Gabler Verlag Wiesbaden.

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