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29.09.2015

E-Gov News

Der E-Gov Newsletter ist der monatlich erscheinende Newsdienst der Berner Fachhochschule zum Thema E-Government. Er ist eine Dienstleistung für alle E-Government-Interessierten und sammelt die wichtigsten Neuigkeiten zum Thema aus der Schweiz und aus Europa aus verschiedenen Quellen.

Freundliche Grüsse
Die E-Gov Newsletter Redaktion


News aus der BFH
eGov Fokus 2/15: Noch nicht angemeldet?
HERMES 5.1 Foundation für Studierende
eIDAS Durchführungsverordnungen verabschiedet
Save the date: 9. Nationales eGovernment-Symposium

Meldungen Schweiz
Steuerentscheide neu im E-Banking
Consortium "Vote électronique" wirft das Handtuch
Plan zur Einführung des elektronischen Patientendossiers
geo.admin.ch gewinnt internationalen Publikumspreis
Ständeräte verärgert wegen E-Voting-Entscheid
Kanton Zug: Formulare mit Unterschrift elektronisch einreichen
Post und Neuenburg spannen beim e-Voting zusammen
Schweizer laut internationaler Studie zufrieden mit E-Gov
Walliser Datenschützer will Patientendossier stoppen

Meldungen Europa
EU-Kommission lobt Balance zwischen smarten Technologien und gesellschaftlicher Dimension
Bayern: Der Freistaat macht Digitalisierung zur Aufgabe für alle Ministerien
Elektronischer Reisepass in der vierten Generation
20. Ministerialkongress: Digitalisierung der Verwaltung ist ein Muss
Bundeswirtschaftsministerium will digitale Agenda beschleunigen
Modifizierte Standardlösung schafft mehr Effizienz in der Prüfung
Nordrhein-Westfalen: Hohe Erwartungen an E-Government-Gesetz
 
 

News aus der BFH

eGov Fokus 2/15: Noch nicht angemeldet?

Wer für den eGov Fokus am 6. November 2015 noch nicht angemeldet ist, kann dieses noch bis zum 2. November nachholen. Die Tagung findet im Berner Rathaus zum Thema "E-Democracy – Neue Formen der Partizipation" statt. Redner in diesem Jahr:

  • Ariane Rustichelli, Auslandschweizer-Organisation (ASO), Bern
  • Andreas Ladner, Institut für öffentliche Verwaltung, Universität Lausanne
  • Rolf Haenni, Forschungsgruppe „E-Voting“, Berner Fachhochschule
  • Erich Schweighofer, Arbeitsgruppe Rechtsinformatik, Universität Wien
  • Uwe Serdült, Zentrum für Demokratie Aarau, Universität Zürich
  • Johannes W. Pichler, Österreichisches Institut für Europäische Rechtspolitik, Universität Graz
  • Reinhard Riedl, Fachbereich Wirtschaft, Berner Fachhochschule.

Informationen zur Tagung und Anmeldung finden Sie hier. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an Ines Heer (ines.heernoSpam@bfh.ch).

HERMES 5.1 Foundation für Studierende

Neben den "normalen" HERMES-Kursen führt die BFH am 10./11. November 2015 einen Foundation-Kurs mit Zertifizierung für Studierende durch. Die Kursgebühr inklusive Zertifizierung beträgt CHF 1‘100 (Spezialpreis nur für immatrikulierte Studierende). Informationen und Anmeldung sind hier zu finden.

In den Kursen Foundation (7./8. Oktober) und Advanced (20./21./30. Oktober) sind noch einige Plätze frei. Anmeldungen sind somit auch dort noch möglich.

eIDAS Durchführungsverordnungen verabschiedet

Seit einem Jahr ist die Verordnung über elektronische Identifizierung und Vertrauensdienste in der EU in Kraft. Anfang September wurde nun die entscheidende Durchführungsverordnung zu den Sicherheitsniveaus von elektronischen Identitäten publiziert. Damit sind die Eckpfeiler des entstehenden Europäischen elektronischen Identitätsraums bekannt. In den kommenden Monaten werden erste europäische Staaten Ihre eID für die gegenseitige Anerkennung melden.

Eine Schweizer Beteiligung am elektronischen Identitätsraum ist eine wichtige Voraussetzung, um BürgerInnen und Wirtschaft alle Vorteile von rechtsgültigem, grenzüberschreitendem, elektronischem Geschäftsverkehr zu ermöglichen. In technischer Hinsicht zeigt eine erste Betrachtung der Bestimmungen, dass die eCH IAM Standards, allen voran eCH-0170 (Qualitätsmodell für elektronische Identitäten), überarbeitet werden müssen. Für die SuisseID und die noch in Konzeption befindliche künftige Schweizer eID zeichnen sich geänderte Anforderungen ab. Sofern das höchste eIDAS-konforme Sicherheitsniveau erreicht werden soll, müssen insbesondere die Prozesse von Registrierung und Ausgabe überdacht werden. Für die Weiterentwicklungen der elektronischen Identitäten ist eIDAS zwingend zu berücksichtigen. Das E-Government-Institut wird auch künftig die Europäischen Entwicklungen verfolgen und den Einfluss auf die Schweiz dokumentieren.

Durchführungsverordnung zu Sicherheitsniveau

Save the date: 9. Nationales eGovernment-Symposium

Am 24. November findet das 9. Nationale eGovernment Symposium in Bern statt. Neben der Eröffnungsrede durch Bundesrat Ueli Maurer erwarten Sie weitere Referate und Fachsessionen. Weitere Informationen werden laufend auf der folgenden Webseite aufgeschaltet.

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Meldungen Schweiz

Steuerentscheide neu im E-Banking

Wer dies wünscht, erhält neu auch Steuerveranlagung und Einspracheentscheide künftig elektronisch und zwar direkt im E-Banking. Bisher wurden rechtsgültige Entscheide nur per Post verschickt. Der Regierungsrat Bern hat die Verordnungsänderung genehmigt. Mehr ...

Quelle: inside-it

Consortium "Vote électronique" wirft das Handtuch

Anpassung an Sicherheits-Auflagen des Bundes wäre zu teuer, finden die neun Kantone. Mehr ...

Quelle: inside-it

Plan zur Einführung des elektronischen Patientendossiers

Das BAG und eHealth Suisse haben einen Zeitplan publiziert, der die Hürden bis zur endgültigen Einführung des elektronischen Patientendossiers aufzeigen soll.  Mehr ...

Quelle: inside-it

geo.admin.ch gewinnt internationalen Publikumspreis

Als einziges Schweizer Projekt konnte das erfolgsverwöhnte Geoportal geo.admin.ch vom Bund am eGovernment-Wettbewerb der Länder Österreich, Deutschland und der Schweiz eine Publikumsauszeichnung ergattern.  Mehr ...

Quelle: inside-it

Ständeräte verärgert wegen E-Voting-Entscheid

Der Entscheid des Bundesrates, neun Kantonen die elektronische Stimmabgabe zu verwehren, gibt weiter zu reden. Mehrere Ständeräte äusserten gestern ihren Unmut darüber, dass die Landesregierung dem Consortium Vote électronique für die eidgenössischen Wahlen eine Absage erteilt hatte.  Mehr ...

Quelle: inside-it

Kanton Zug: Formulare mit Unterschrift elektronisch einreichen

Eingaben an die Zuger Verwaltung, die eine Unterschrift benötigen, sollen künftig vollständig elektronisch eingereicht werden können. Der Regierungsrat setzt die dafür nötigen gesetzlichen Grundlagen auf Anfang 2016 in Kraft, wie er heute mitteilte.  Mehr ...

Quelle: inside-it

Post und Neuenburg spannen beim e-Voting zusammen

Die Schweizerische Post hat den Kanton Neuenburg als erster Partner für ihre Plattform zur elektronischen Stimmabgabe gewonnen.  Mehr ...

Quelle: inside-it

Schweizer laut internationaler Studie zufrieden mit E-Gov

Die unter anderem von Egovernment Schweiz in Auftrag gegebene Studie E-Government-Monitor 2015 hat die Nutzung von E-Gov-Angeboten in vier Ländern untersucht: In Deutschland, Österreich, Schweden und der Schweiz. Dabei darf die Schweiz mit dem Ergebnis zufrieden sein.  Mehr ...

Quelle: inside-it

Walliser Datenschützer will Patientendossier stoppen

Der Walliser Datenschutzbeauftragte Sébastien Fanti hat dem Kanton Wallis empfohlen, die Einführung des elektronischen Patientendossiers auszusetzen. Grund dafür sind Sicherheitsbedenken.  Mehr ...

Quelle: inside-it

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Meldungen Europa

EU-Kommission lobt Balance zwischen smarten Technologien und gesellschaftlicher Dimension

Die Städte Lyon, Wien und München wurden von der Europäische Kommission für das Projekt Smarter Together ausgewählt. Die EU-Födergelder kommen aus dem Programm Horizont 2020. Mehr ...

Bayern: Der Freistaat macht Digitalisierung zur Aufgabe für alle Ministerien

Mit ihrer Strategie Bayern digital will die Bayerische Staatsregierung den Freistaat zur Leitregion für den digitalen Aufbruch machen. Die aus dem Jahr 2013 stammende Strategie wurde nun vom Kabinett angepasst. Mehr ...

Elektronischer Reisepass in der vierten Generation

Rund 200 Millionen Fluggäste zählten allein die deutschen Flughäfen im letzten Jahr. Ein EU-Förderprojekt zeigt, wie trotz zunehmenden Reiseaufkommens die Wartezeit an Grenzkontrollen verkürzt und der Grenzschutz verbessert werden kann. Mehr ...

20. Ministerialkongress: Digitalisierung der Verwaltung ist ein Muss

Flüchtlingskrise verdeutlicht Notwendigkeit zur stärkeren Digitalisierung der Verwaltung. Zahlreiche Veränderungen in Richtung einer bürgerfreundlichen, agilen und effizienten Verwaltung sind auf dem Weg, aber die Geschwindigkeit der Umsetzung ist zu niedrig. Mehr ...

Bundeswirtschaftsministerium will digitale Agenda beschleunigen

Das Bundeskabinett hat in einer Kabinettsitzung vier Maßnahmen beschlossen, mit denen Vorgaben der Digitalen Agenda 2014-2017 aus dem Bereich des Bundeswirtschaftsministeriums umgesetzt werden sollen. Mehr ...

Modifizierte Standardlösung schafft mehr Effizienz in der Prüfung

Negativschlagzeilen über Missstände in Pflegeeinrichtungen sind häufig. Das LASV des Landes Brandenburg ist für die Überprüfung der Einrichtungen für pflegebedürftige Menschen und Menschen mit Behinderung zuständig und setzt dazu ein Heimaufsichtsportal ein. Mehr ...

Nordrhein-Westfalen: Hohe Erwartungen an E-Government-Gesetz

Auf dem 16. ÖV-Symposium in Wuppertal konnten Behördenvertreter ihre Meinung zum neuen landesweiten E-Government-Gesetz äußern: Die meisten erhoffen sich effizientere Arbeitsprozesse sowie mehr Bürgerfreundlichkeit. Mehr ...

Quelle: kommune21

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