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19.12.2014

E-Gov News

Mit den Nachrichten des Monats Dezember verabschiedet sich die Redaktion in die Weihnachtsferien und wünscht Ihnen frohe Festtage und ein gutes neues Jahr. Wir freuen uns, Sie 2015 wieder monatlich mit einer Auswahl der wichtigsten Nachrichten zu E-Government beliefern zu können.

Freundliche Grüsse
Die E-Gov Newsletter Redaktion


News aus der BFH
Neuer Leiter Forschungsfeld Virtuelle Identität
HERMES Kurse der BFH
Workshop "Front Office" im E-Government
Open Data: Erster Schweizer Kultur-Hackathon
Vorankündigung: Swiss eGovernment Forum

Meldungen Schweiz
Wechsel in der Leitung der Geschäftsstelle E-Government Schweiz
Schweizer Städte wollen gemeinsame Sozialhilfe-Software entwickeln
Etwas mehr Transparenz nach "Insieme"
"Kropfleerete" zum gescheiterten "Insieme"-Projekt
Basel-Stadt gibt in Sachen E-Voting Gas
Neues Beschaffungsrecht vor der Revision
E-Umzug soll schweizweit möglich sein
Stossrichtung für die E-Government-Zusammenarbeit in der Schweiz ab 2016 definiert
Neuer E-Gov-Event im Rahmen der Topsoft
Zürich macht vorwärts mit E-Steuerabrechnung
Neuer E-Voting-Rekord

Meldungen Europa
Bundesregierung beschliesst IT-Sicherheitsgesetz
Niederlande: Gemeinsame digitale Infrastruktur
Digitale Strategien für eine zeitgemässe Verwaltung
nPA: E-Government-Initiative des BMI
Wien: Dialogplattform gestartet
 
 

News aus der BFH

Neuer Leiter Forschungsfeld Virtuelle Identität

Thomas Selzam übernimmt am E-Government-Institut per sofort die Leitung des Forschungsfeldes Virtuelle Identität. Der bisherige Leiter, Ronny Bernold, wechselt zur AXA Winterthur. Die BFH ist die führende Schweizer Hochschule im Bereich der virtuellen Identität und geniesst auch international hohe Reputation. Wir forschen in enger Zusammenarbeit mit der öffentlichen Verwaltung, den Schweizer und Europäischen ICT-Anbietern sowie Partnern aus der Europäischen Forschung. Zusammen mit unseren Partnern bilden wir hervorragende Kombinationen von technischer, organisatorischer und ökonomischer Kompetenz, um die komplexen Fragestellungen rund um virtuelle Identitäten transdisziplinär zu bearbeiten. Bei Interesse an unserer Forschung oder an einer möglichen Kooperation, freuen wir uns auf Ihre Kontaktaufnahme über thomas.selzamnoSpam@bfh.ch.

HERMES Kurse der BFH

HERMES 5.1 ist die Projektmanagementmethode für Informatik, Dienstleistung, Service und Geschäftsorganisationen. Die Methode wurde von der Schweizerischen Bundesverwaltung entwickelt und steht als offener Standard des Vereins eCH allen interessierten Kreisen zur Verfügung. Die BFH bietet laufend Foundation- und Advanced-Kurse mit Zertifizierung an. Bei Interesse an Firmenkursen wenden Sie sich bitte direkt an dl.wirtschaftnoSpam@bfh.ch.

Workshop "Front Office" im E-Government

Am 18. Februar lädt unser Institut gemeinsam mit eCH zu einem Workshop zum Front Office im E-Government ein. Neben den Resultaten der gleichnamigen eCH-Arbeitsgrupppe erwarten Sie Referate zu ausländischen Herangehensweisen. Programm und Anmeldung hier.

Open Data: Erster Schweizer Kultur-Hackathon

Am 27./28. Februar 2015 findet in der Nationalbibliothek in Bern der erste Schweizer Kultur-Hackathon statt. An diesem Anlass treffen sich Forschende, Kulturschaffende, Programmierer, Wikipedianer und Gedächtnisinstitutionen, um gemeinsam mit Daten aus der Kulturwelt zu arbeiten. An konkreten Beispielen sollen die Teilnehmenden herausfinden, wie sich Kulturdaten für die Forschung oder für die Verwendung auf Wikipedia nutzbar machen lassen. Alle Einrichtungen aus dem Kulturbereich sind dazu aufgerufen, Daten und Digitalisate für den Hackathon zur freien Weiterverwendung bereitzustellen. Organisiert wird der Anlass von der schweizerischen OpenGLAM-Arbeitsgruppe. Weitere Informationen finden Sie hier.

Vorankündigung: Swiss eGovernment Forum

Im Rahmen der Infosocietydays findet am 3. und 4. März das Swiss eGovernment Forum statt. Als Partner des Instituts profitieren Sie von 20% Ermässigung (Code anfordern bei regula.guggisbergnoSpam@bfh.ch). Programm und Anmeldung hier.

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Meldungen Schweiz

Wechsel in der Leitung der Geschäftsstelle E-Government Schweiz

Stephan Röthlisberger, der die Geschäftsstelle 2008 aufgebaut und seither geleitet hat, wird 2015 eine neue berufliche Herausforderung annehmen. Per Ende Februar sucht die Geschäftsstelle E-Government Schweiz einen neuen Leiter oder eine neue Leiterin. Astrid Strahm, heute stellvertretende Leiterin, wird die Leitung der Geschäftsstelle in der Übergangszeit übernehmen. Sie ist seit Ende 2008 verantwortlich für das Monitoring und Controlling im Programm E-Government Schweiz.

Quelle: Newsletter E-Government Schweiz

Schweizer Städte wollen gemeinsame Sozialhilfe-Software entwickeln

Projekt "Citysoftnet" wird einige Jahre dauern und mehrere Millionen kosten. Daraus könnte ein standardisiertes Fallführungssystem für die ganze Schweiz entstehen. Mehr ...

Quelle: inside-it

Etwas mehr Transparenz nach "Insieme"

Aufträge werden vermehrt öffentlich ausgeschrieben. Doch nach wie vor gibt es viele freihändige Vergaben und fragwürdige Personal-Deals. Mehr ...

Quelle: inside-it

"Kropfleerete" zum gescheiterten "Insieme"-Projekt

Das gescheiterte Informatikprojekt "Insieme" der Eidgenössischen Steuerverwaltung (ESTV), mit dem 116 Millionen Franken in den Sand gesetzt worden waren, hat im Nationalrat eine Debatte ausgelöst. Mehr ...

Quelle: inside-it

Basel-Stadt gibt in Sachen E-Voting Gas

Ab 2019 sollen alle Stimmberechtigten im Kanton Basel-Stadt elektronisch abstimmen und wählen können. E-Voting soll ab 2016 schrittweise eingeführt werden. Mehr ...

Quelle: inside-it

Neues Beschaffungsrecht vor der Revision

BöB, VöB, IVöB und InöB: Das Beschaffungswesen steht vor einer grundlegenden Revision. Nun bringen sich Interessengruppen in Position. Mehr ...

Quelle: inside-it

E-Umzug soll schweizweit möglich sein

Wer künftig im Kanton Zürich umzieht, kann sich von Zuhause aus mit wenigen Klicks online bei den Gemeinden an- und abmelden. So entfällt der Gang zum Schalter der Einwohnerkontrolle. Mehr ...

Quelle: inside-it

Stossrichtung für die E-Government-Zusammenarbeit in der Schweiz ab 2016 definiert

Der Steuerungsausschuss E-Government Schweiz hat an seiner Sitzung vom 4. Dezember 2014 ergänzend zu den bestehenden Grundlagedokumenten, die Erstellung einer Schwerpunktplanung für E-Government Schweiz ab 2016 in Auftrag gegeben. Mehr ...

Quelle: news.admin.ch

Neuer E-Gov-Event im Rahmen der Topsoft

Im August 2015 wird im Rahmen der Topsoft eine neue Messe und Konferenz GOV@CH lanciert. Sie widmet sich dem Einsatz von Software in öffentlichen Verwaltungen. Organisatoren sind das E-Government-Institut der Berner Fachhochschule. Mehr ...

Quelle: inside-it

Zürich macht vorwärts mit E-Steuerabrechnung

Quellensteuer-Abrechnungen können im Kanton Zürich ab sofort auch elektronisch eingereicht werden. Möglich macht dies ein neues Webportal, welches das kantonale Steueramt am 1. Dezember aufgeschaltet hat. Mehr ...

Quelle: inside-it

Neuer E-Voting-Rekord

Über zwei Drittel der Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer, die im Kanton Aargau abstimmten, haben ihr Stimmrecht über das Internet ausgeübt. Mehr ...

Quelle: inside-it

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Meldungen Europa

Bundesregierung beschliesst IT-Sicherheitsgesetz

Mit dem so genannten IT-Sicherheitsgesetz sollen die digitalen Infrastrukturen Deutschlands zu den weltweit sichersten werden. Anforderungen richten sich unter anderem an Betreiber kritischer Infrastrukturen sowie Telekommunikationsunternehmen. Mehr ...

Quelle: kommune21

Niederlande: Gemeinsame digitale Infrastruktur

In Holland steht öffentlichen Verwaltungen aller Ebenen künftig ein gemeinsames E-Government-Portal zur Verfügung. Die Regierung schliesst damit bis Ende dieses Jahres ihr 2008 gestartetes i-NUP-Programm ab. Mehr ...

Quelle: kommune21

Digitale Strategien für eine zeitgemässe Verwaltung

Im Gespräch erläutert Dirk Arendt, Director Government Affairs & Business Development bei Berliner Strategen, weshalb sich der Public Sector dem Thema Mobilität nicht verschliessen kann und darf. Mehr ...

nPA: E-Government-Initiative des BMI

Die Online-Ausweisfunktion und De-Mail bringen wichtige Vorteile, vorausgesetzt beides wird von Bürgern und Beschäftigten akzeptiert. Mit gezielten Kommunikationsmassnahmen kann ihre Akzeptanz wirksam gefördert werden. Die eGovernment-Initiative des Bundesinnenministeriums bietet hier eine wirksame Hilfestellung. Mehr ...

Wien: Dialogplattform gestartet

Auf einer neuen Dialogplattform der Stadt Wien können Bürger unter anderem Fragen zu Services und Angeboten der Verwaltung stellen. Mehr ...

Quelle: kommune21

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