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01.03.2018

E-Gov News

Der E-Gov Newsletter ist der monatlich erscheinende Newsdienst der Berner Fachhochschule zum Thema E-Government. Er ist eine Dienstleistung für alle E-Government-Interessierten und sammelt die wichtigsten Neuigkeiten zum Thema aus der Schweiz und aus Europa aus verschiedenen Quellen.

Freundliche Grüsse
Die E-Gov Newsletter Redaktion


News aus der BFH
Schreiben Sie mit – Fachbeiträge zu Digitalisierung

Vorankündigungen
Unsere Projektmanagement-Tageskurse - von der Theorie zur Praxis
Swiss eGovernment Forum - InfoSocietyDays, 6. und 7. März 2018, BERNEXPO
eGov Fokus 1/2018: Die Schweiz im Europäischen E-Government – Projekte und Perspektiven

Meldungen Schweiz
Swisscom, SBB und Co. doch nicht unter dem Beschaffungsrecht
IT-Projekt der Basler Denkmalpflege kommt nochmals vor den Rat
Schweizer Wirtschaft hält sich bei Digitalisierung zurück
Die Stadt Zürich will beim E-Government den Takt angeben
Bundesrat: Die neue E-ID soll kein Pass werden
FDP-St. Gallen will E-Government über Gebühren pushen
E-Voting: St. Galler zweifeln an Sicherheit, Bundeskanzlei aber nicht

Meldungen Europa
"Internet der Dinge" als Chance für Kommunen
Kein Digitalisierungs­ministerium, aber eGovernment-Agentur
Digitalisierung: Neu denken und handeln
Das Potenzial der digitalen Signatur
Beobachtungsstelle vernetzt Blockchain-Experten
Digital gegen Kriminalität: Intelligente Kameras sollen Mannheim schützen
OB-Barometer 2018: Die vier wichtigsten Themen für Städte und Kommunen
Europäische Kommission fördert digitalen Binnenmarkt für Blockchain
 
 

News aus der BFH

Schreiben Sie mit – Fachbeiträge zu Digitalisierung

Rund ums Thema Digitalisierung können jederzeit Beiträge und/oder Abstracts societybyte@bfh.ch gesendet werden und wir kontaktieren Sie rasch möglichst. Oder orientieren Sie sich an den kommenden Themen:

März: Daten im E-Government
April: Gesundheitsversorgung und E-Health

SocietyByte ist eine Plattform zur Vernetzung von Wissen und Knowhow rund um die digitale Transformation von Wirtschaft, Staat und Gesellschaft und ist das online Magazin des BFH-Zentrums Digital Society. Wir freuen uns auf Ihren Beitrag.

 

Vorankündigungen

Unsere Projektmanagement-Tageskurse - von der Theorie zur Praxis

Mit unseren Tageskursen schaffen Sie den Schritt von der Theorie in die Praxis. Im Vordergrund stehen der Austausch mit anderen Projektinteressierten und Ihre Weiterbildung. Die Kurse werden durch ausgewiesene Praxisexperten erteilt und befassen sich mit Lösungen für Herausforderungen, die in vielen Projekten regelmässig mehr Schwierigkeiten verursachen als notwendig. Die Kurse werden überdies für die Rezertifizierung des HERMES 5-Advanced-Zertifikats angerechnet (Anforderung «Weiterbildung»).

11.04.2018: Praktisches Risiko- und Qualitätsmanagement in Projekten
... wie der QM/RM in der Praxis wirklich funktioniert!

30.04.2018: Die HERMES 5-Studie - Ein Projektstart mit System
... wie Sie Ihrem Projekt zu einem fliegenden, aber sicheren Start verhelfen!

09.05.2018: Aufwandschätzungen und Earned Value Analyse
... wie Sie Ihr Projekt wirkungsvoll planen, überwachen und steuern!

Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit finden Sie hier.

Und übrigens: im HERMES 5 Advanced Kurs mit Zertifizierung am 18.03., 19.03. und 28.03.2018 hat’s noch freie Plätze. Die Anmeldung für diesen und alle weiteren Kurse finden Sie hier.

Swiss eGovernment Forum - InfoSocietyDays, 6. und 7. März 2018, BERNEXPO


Die Anforderungen an die öffentliche Verwaltung bei der Digitalisierung ihrer Prozesse und Verfahren um die Vorteile der digitalen Welt für sich, die Bürger und die Wirtschaft zu nutzen, steigen. Das Swiss eGovernment Forum 2018 zeigt Lösungswege und Beispiele von Behörden, die die digitale Transformation bereits geschafft haben oder auf gutem Wege sind.

eGov Fokus 1/2018: Die Schweiz im Europäischen E-Government – Projekte und Perspektiven

E-Government nach den Prinzipien digital by default, cross border by default, interoperability by default, once only – und mehr.

Am 1. Juni 2018 findet die eGov-Fokus-Veranstaltung zum Thema «Die Schweiz im Europäischen E-Government» im Generationenhaus in Bern statt. Ausgewiesene Experten werden Implementierungsaktivitäten ausgewählter Länder präsentieren und darstellen, wie die Umsetzung der europäischen Prinzipien in der Schweiz auf strategischer und operativer Ebene erreicht werden kann. Lena -Sophie Müller, Geschäftsführerin der Initiative D21, Deutschlands grösstes gemeinnütziges Netzwerk für die digitale Gesellschaft, wird konkrete Herausforderungen und Lösungen in Anlehnung an die Tallin Declaration erörtern. Prof. Dr. Maria A. Wimmer, Projektkoordinatorin SCOOP4C (Stakeholder Community Once Only for Citizens), wird Einblick in das once-only Prinzip (OOP) aus Europäischer Perspektive geben. Bastiaan Groenveld, Vertreter des Digital Government Services des Innenministeriums der Niederlande (Logius), wird mit einem Fokus auf Once-Only versus SBR (Standard Business Reporting) über den aktuellen Stand der Implementierung in den Niederlanden berichten. Die Geschäftsstelle E-Government Schweiz wird über den Strategieprozess informieren und anhand von konkreten Beispielen erläutern, wie die Prinzipien der Tallinn Declaration auf nationaler Ebene umgesetzt werden.

Weitere Informationen zum Tagesprogramm und zur Anmeldung finden Sie hier.

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Meldungen Schweiz

Swisscom, SBB und Co. doch nicht unter dem Beschaffungsrecht

Noch im letzten November hatte die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrats (WAK-N) öffentliche und von der öffentlichen Hand beherrschte Unternehmen knapp mit zehn zu neun Stimmen dem Beschaffungsrecht unterstellen wollen. Nun ist es in den Anfang Januar wieder aufgenommenen Detailberatung zur Totalrevision des Bundesgesetzes über das öffentliche Beschaffungswesen (BöB) zu genau der gegenteiligen Entscheidung gekommen. Mehr ...

Quelle: inside-it

IT-Projekt der Basler Denkmalpflege kommt nochmals vor den Rat

Das Projekt "Kundenfreundliche transparente Denkmalpflege" gilt als erstes E-Government-Element im Kanton Basel-Stadt. Nun kommt es ein zweites Mal vors Parlament. Nach der Rückweisung 2015 im Parlament hat es die Regierung nun überarbeitet. Mit dem Projekt namens "monument.bs" soll seit 2014 eine aus dem Jahr 1999 stammende und veraltete Fach-Anwendung namens DOMUS abgelöst werden. Mehr ...

Quelle: inside-it

Schweizer Wirtschaft hält sich bei Digitalisierung zurück

Schweizer Unternehmen verhalten sich gegenüber der Digitalisierung noch sehr vorsichtig. Zu diesem Schluss kommt eine Befragung von über 1000 Firmen durch die ETH Zürich und die Fachhochschule Nordwestschweiz. Mehr ...

Quelle: computerworld.ch

Die Stadt Zürich will beim E-Government den Takt angeben

Mit "Mein Konto" will sich die Stadt Zürich als Vorreiterin im E-Government positionieren. Das Onlineportal soll die zentrale Anlaufstelle für die digitale Verwaltung werden. Stadtrat Daniel Leupi erklärte, was "Mein Konto" kann – und in Zukunft noch lernen soll. Mehr ...

Quelle: netzwoche.ch

Bundesrat: Die neue E-ID soll kein Pass werden

Der Bundesrat lehnt einen Vorstoss von Marcel Dobler ab, die neue E-ID als Alternative zu Pass und ID auszugestalten. Mehr ...

Quelle: inside-it

FDP-St. Gallen will E-Government über Gebühren pushen

Wer elektronisch mit dem Kanton und den Gemeinden kommuniziert, sollte profitieren. Das jedenfalls fordert die FDP-Fraktion im St. Galler Kantonsrat in ihrer soeben eingereichten Interpellation "Gebühren-Anreizsystem für Digitalisierung und E-Government". Die FDP hinterfragt darin die soeben erfolgte punktuelle Gebührenerhöhung der Tarife für die Kantons- und Gemeindeverwaltung, die aus ihrer Sicht zu wenig die elektronische Abwicklung des Verkehrs mit den Ämtern und Behörden berücksichtigt. Mehr ...

Quelle: inside-it

E-Voting: St. Galler zweifeln an Sicherheit, Bundeskanzlei aber nicht

Am 4. März werden einige St. Galler Pilotgemeinden wieder elektronisch abstimmen. Zweifel an der Sicherheit bleiben: Dies zeigt sich an einem Vorstoss aus dem Kantonsrat. Und der St. Galler Nationalrat Marcel Dobler (FDP) schlägt einen Hackertest mit einer Million Franken als Preisgeld vor. Mehr ...

Quelle: inside-it

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Meldungen Europa

"Internet der Dinge" als Chance für Kommunen

Informationen sind einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren und längst nicht mehr nur in klassischen Formaten wie Dokumenten, Bildern oder Tabellen enthalten. Denn jeder Gegenstand, jedes ­Gebäude kann als reales Objekt zur digitalen Informationsquelle werden. Um diese effizient zu nutzen, schaffen Behörden mithilfe von IoT und eines OMS eine smarte Brücke zwischen der realen und der virtuellen Welt. Mehr ...

Quelle: eGovernment-computing.de

Kein Digitalisierungs­ministerium, aber eGovernment-Agentur

Vorbehaltlich einer Zustimmung der SPD-Basis ist die Grosse Koalition in trockenen Tüchern. Die Hoffnungen auf eine stärkere Gewichtung von eGovernment und Digitalisierung in der Politik scheinen sich jedoch nicht zu erfüllen. Nach derzeitigem Kenntnisstand wird es weder ein Digitalisierungsministerium noch einen Staatsminister für Digitalisierung im Bundeskanzleramt geben. Mehr ...

Quelle: eGovernment-computing.de

Digitalisierung: Neu denken und handeln

Damit die Digitalisierung in Deutschland nicht länger stagniert, ist ein Umdenken in den Behörden erforderlich. Sie sollten proaktiv auf die Bürger zugehen, bislang zurückgehaltenes Wissen teilen oder mit Blick auf die eID der Bürger eine andere Perspektive einnehmen. Mehr ...

Quelle: kommune21

Das Potenzial der digitalen Signatur

Die digitale Signatur ist der letzte fehlende Link für den voll-digitalisierten Workflow in Unternehmen und Verwaltungen. Zu diesem Schluss kommt eine Forrester-Studie, in der die Möglichkeiten der eSignature untersucht werden. Mehr ...

Beobachtungsstelle vernetzt Blockchain-Experten

Eine Beobachtungsstelle für Blockchain-Technologien hat die EU-Kommission ins Leben gerufen. Diese soll Informationen sammeln, Trends beobachten und das ökonomische Potenzial von Blockchain ausloten. Mehr ...

Digital gegen Kriminalität: Intelligente Kameras sollen Mannheim schützen

Es ist ein viel beachtetes Pilotprojekt: Ein Computerprogramm soll künftig in Mannheim quasi selbstständig Strassenkriminalität erkennen und Polizisten alarmieren. Taugt das Konzept auch für andere Kommunen? Mehr ...

Quelle: eGovernment-computing.de

OB-Barometer 2018: Die vier wichtigsten Themen für Städte und Kommunen

Das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) stellt den (Ober-)Bürgermeisterinnen und (Ober-)Bürgermeistern deutscher Städte ab 50.000 Einwohner jedes Jahr vier Kernfragen, damit auf Veränderungen in den Kommunen rechtzeitig reagiert werden kann. Gefragt wird nach den aktuell wichtigsten Aufgaben in der eigenen Stadt, den aktuellen Herausforderungen für Kommunen insgesamt, nach Themen, die in den nächsten fünf Jahren für die Kommunen an Bedeutung gewinnen werden und nach Bereichen, in denen sich die Rahmenbedingungen für Kommunen ändern müssen. Mehr ...

Europäische Kommission fördert digitalen Binnenmarkt für Blockchain

Die Europäische Kommission hat eine Beobachtungsstelle sowie ein Forum für die Blockchain-Technologie eingerichtet, um stärker auf wichtige Entwicklungen in diesem Technologiebereich aufmerksam machen zu können. Zudem sollen europäische Anbieter bzw. die europäische Zusammenarbeit bei Blockchain-Aktivitäten gefördert werden. Mehr ...

Quelle: eGovernment-computing.de

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