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Timo Staub
Fachbereich Wirtschaft
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Der Fachbereich Wirtschaft der Berner Fachhochschule veranstaltet zur Zeit ein internationales Treffen – 16 Dozierende aus 12 Ländern unterrichten in den Schulungsräumen beim Wankdorfareal. Parallel dazu findet zwischen Russland, Grossbritannien und der Schweiz ein Wettbewerb statt.
Der Kanton Bern verfügt im schweizerischen Vergleich über wenig Unternehmensgründungen - was kann getan werden, damit mehr innovative Unternehmen entstehen? Das war das Thema des ersten Wirtschaftskolloquiums, das diese Woche von der Berner Fachhochschule durchgeführt wurde.
Zur Zeit erhalten die Studierenden der Berner Fachhochschule ihr Abschlussdiplom in Betriebsökonomie oder Wirtschaftsinformatik. In der Beilage finden Sie die entsprechende Mitteilung an die Medien im Raum Bern sowie eine Namensliste im Excel-Format.
Frauen investieren anders als Männer - eine Studie der Berner Fachhochschule bestätigt, dass es bei finanziellen Entscheidungen geschlechtsspezifische Unterschiede zwischen Männer und Frauen gibt. Die Studie der Berner Fachhochschule basiert auf einer Umfrage unter den Weiterbildungsstudierenden des Fachbereichs Wirtschaft.
Eine soeben veröffentlichte Studie zum Thema «Open Government Data» sieht in der offenen Zugänglichkeit und freien Wiederverwendung von Behördendaten in der Schweiz ein grosses Potenzial für gesellschaftlichen Nutzen und wirtschaftliches Wachstum. Entsprechend wird eine rasche Öffnung dieser Datenquellen empfohlen.
Eine Delegation aus der südschwedischen Stadt Ljungby ist gerade daran, Bern zu besuchen. Die Delegation besteht aus der Stadtpräsidentin von Ljungby, dazu kommen weitere Repräsentanten aus der Stadtverwaltung und der schwedischen Handelskammer. Neben einem Treffen in der Berner Fachhochschule stehen Sitzungen mit der Stadt und dem Kanton auf dem Programm. Daneben gibt es Treffen mit den Gemeindevorstehern von Belp, Interlaken, Ittigen, Köniz, Münsingen, Muri, Ostermundigen, Vechigen, Wohlen und Worb. Der Handels- und Industrieverein sowie die Wirtschaftsförderung sind involviert.
Ab Herbst 2012 kann Wirtschaftsinformatik neu mit einem Master of Science abgeschlossen werden. Das Eidgenössische Volkswirtschaftsdepartement (EVD) hat den Kooperationsstu-diengang vier Deutschschweizer Fachhochschulen soeben bewilligt. Mit dem Angebot wird eine Lücke am regionalen und schweizerischen Arbeitsmarkt geschlossen.
Alter ist ein Thema von wachsender gesellschaftlicher Wichtigkeit. Und: Es ist ein Thema, das sich niemals aus einer einzigen Perspektive adäquat bearbeiten lässt. Deshalb hat die Berner Fachhochschule die vorhandene Expertise aus den Fachbereichen Wirtschaft, Gesundheit und Soziale Arbeit interdisziplinär gebündelt und im neuen Institut Alter auch formell zusammengefasst. Das Institut Alter wurde per 1. Februar 2012 gegründet und ist daran, seine Arbeit aufzunehmen.
Die Berner Fachhochschule publizierte im Rahmen des EU-Forschungs- und Entwicklungsprojekts «Third Age Online» eine Studie über das Internet-Verhalten der dritten Generation.
Was den Parlamentarierinnen und Parlamentariern des Bundes recht ist, sollte der Berner Bevölkerung nur billig sein – nämlich eine Verbesserung der persönlichen Internet- und Computersicherheit im Rahmen des Swiss Security Day. Entsprechend wird die Berner Fachhochschule im März Gratis-Schulungen für die Bevölkerung anbieten, welche in Bern und Burgdorf stattfinden – weitere Details finden Sie im Veranstaltungshinweis in der Beilage.