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Der E-Gov Newsletter ist der monatlich erscheinende Newsdienst der Berner Fachhochschule zum Thema E-Government. Er ist eine Dienstleistung für alle E-Government-Interessierten und sammelt die wichtigsten Neuigkeiten zum Thema aus der Schweiz und aus Europa aus verschiedenen Quellen.
Freundliche Grüsse Die E-Gov Newsletter Redaktion
Kongress für ICT-Anwendungen in der Verwaltung
Wer im Bereich eGovernment auf der Suche nach zukunftsweisenden, erprobten Lösungen ist, findet diese am Swiss eGovernment Forum 2012 in Bern. Die diesjährigen Leitthemen des Forums sind:
6. März 2012: Zusammenarbeit über alle föderalen Ebenen – Wege zur Kooperation
7. März 2012: Öffentliche Verwaltung im Dialog – Wege zur Interaktion Mit speziellem Themen-Fokus für Städte und Gemeinden
Vertreter aus Verwaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Politik beleuchten das Thema eGovernment in Plenumsreferaten. In Solution-Präsentationen legen Anbieter, Problemlöser und Anwender Erfahrungsberichte vor, sprechen über Erwartungen, Hemmnisse und realisierten Nutzen.
Kaffeepausen und Stehlunch finden in der Foyer-Ausstellung statt – die ideale Gelegenheit, Networking zu betreiben.
Weitere Informationen finden Sie unter www.infosocietydays.ch/eGovernment. Die Anmeldung erfolgt online.
Die Berner Fachhochschule - Kompetenzzentrum Public Management und E-Government ist Wissenschaftlicher Partner des Swiss eGovernment Forums 2012. Wir freuen uns darauf, Sie an den InfoSocietyDays 2012 zu treffen!
Die die Fachtagung Verwaltungsinformatik und die Fachtagung Rechtsinformatik (FTVI & FTRI 2012) finden dieses Jahr am 15. und 16. März 2012 an der Zeppelin Universität in Konstanz statt. Der Schwerpunkt der Beiträge orientiert sich an dem Motto: Staat und Verwaltung aus dem Weg zu einer offenen, smarten und vernetzten Verwaltungskultur. Das Programm und alle weiteren Informationen finden Sie unter http://www.ftvi.de/programm/Flyer-FTVI-FTRI2012.pdf.
Am 27. April 2012 findet in Bern der eGov Fokus zum Thema "Mobile Government – Strategien für den Einsatz mobiler Technologie" statt. Reservieren Sie sich das Datum, weitere Informationen zum Programm folgen.
In Zusammenarbeit mit unserem Kooperationspartner Soreco Publica bieten wir im ersten Halbjahr 2012 folgende Weiterbildungen an:
Praxisseminar "Vom Modell zur Ausführung von Geschäftsprozessen" 14.03.2012
Basiskurs eCH0096 BPM Starter Kit 21.03.2012
Prozessmanagement Grundlagen 02.04.2012 - 03.04.2012
Intensivkurs BPMN/eCH0073 04.04.2012 - 05.04.2012
Intensivkurs BPMN/eCH0073 15.05.2012 - 16.05.2012
Praxisseminar "Vom Modell zur Ausführung von Geschäftsprozessen" 06.06.2012
Die Forschungs- und Dienstleistungsabteilung des Fachbereichs Wirtschaft blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurück. Die Drittmittel konnten um einen Drittel gesteigert werden. Neue Forschungsprojekte von namhaftem Umfang konnten sowohl bei privaten Stiftungen als auch bei der staatlichen Innovationsförderungsagentur KTI akquiriert werden. Auf europäischer Ebene wurde mit der Schweizer Vertretung im Stork 2.0-Projekt eine weitere Beteiligung an einem internationalen Forschungskonsortium realisiert, in dem die BFH mit der Leitung von Arbeitspaketen eine wichtige Rolle einnimmt. Mit diesem neuen Engagement ist die Forschungsabteilung an drei europäischen Projekten beteiligt. Auch im Bereich Dienstleistung konnten interessante Aufträge in Deutschland und der Schweiz realisiert werden. Der Wissens- und Erfahrungstransfer zwischen der Forschung und praktischen Fragen in Unternehmen und Einheiten der öffentlichen Verwaltung kommt an.
Mit diesen positiven Signalen starten wir zuversichtlich ins neue Jahr, die Aussichten auf weitere Erfolge sowohl in der Forschung als auch in Dienstleistungsprojekten sind gut. Gerne werden wir Neuigkeiten dazu an dieser Stelle mit Ihnen teilen.
Andreas Spichiger
In der Aula der Berner Fachhochschule an der Hallerstrasse fand am 19. Januar 2011 vor einem interessierten Publikum die öffentliche Präsentation der Open-Government-Studie-Schweiz statt. Prof. Reinhard Riedl und André Golliez legten die Ziele der Studie, die sich stellenden Forschungsfragen sowie die zur Anwendung kommenden Methoden, wie diese zu beantwortet werden sollen, dar.
Anschliessend an diese Präsentation fand die Gründung des Vereins namens opendata.ch statt.
Ziel des Vereines ist es, sich für den rechtmässigen offenen Zugang zu Daten und die rechtmässige freie Wiederverwendbarkeit von Daten einzusetzen. Opendata.ch will sich neben dem Zugang zu Behördendaten (Open Government Data) auch für die Offenlegung von Daten des öffentlichen Sektors (Public Sector Information) sowie für die wissenschaftlichen Daten (Open Science) engagieren.
Die gut 30 anwesenden Personen wählten den André Golliez (Managing Partner bei iTopia) sowie weitere sieben Personen aus dem Open-Source-Umfeld in den Vorstand des Vereines, der sich selber konstituieren wird.
Programmlich beabsichtigt der Verein dieses Jahr zwei "Hackdays" sowie die zweite Ausgabe der Opendata-Schweiz-Konferenz durchzuführen.
Mitglied des Vereines können natürliche und juristische Personen werden. Insbesondere hofft der Verein auch auf die Mitgliedschaften von Verwaltungen und Behörden aller drei Verwaltungsstufen.
Bruno Bucher
Der Kanton Thurgau startet ein Pilotprojekt für den elektronischen Geschäftsverkehr zwischen Grundbuchämtern, Notariaten und Banken mit Terravis von der Zürcher SIX Group. Mehr ...
Quelle: inside-it
Der Thurgauer Regierungsrat hat die Berner Bedag mit der Erstellung und Einführung eines kantonalen Personenregisters beauftragt. Mehr ...
Quelle: inside-it
Vierzig Prozent der Kantonalzürcher Einwohner können dieses Jahr ihre Steuererklärung elektronisch abgeben. Ganz ohne Papier gehts aber immer noch nicht. Mehr ...
Quelle: inside-it
Der Entwurf des Bundesgesetz über das elektronisches Patientendossier stösst bei Exponenten des Schweizer Gesundheitswesen grundsätzlich auf Zustimmung. Mehr ...
Quelle: inside-it
Ein knappes Dutzend Parlamentarier unterzeichnen Manifest und Absichtserklärung. Derweil muss das Bundesamt für Landestopografie wegen hohen Lizenzgebühren für Geodaten Kritik einstecken. Mehr ...
Quelle: inside-it
Der Trend zum Cloud Computing beschäftigt zunehmend auch die öffentliche Hand. Die dynamische Verteilung von Ressourcen für Applikationen, Speicher oder Rechenleistung in einem zentralen Rechenzentrum hilft dabei, die Server besser auszulasten. Mehr ...
Quelle: inside-it
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Im Rahmen ihres Aktionsplans offene Daten hat die schwedische Hauptstadt Stockholm ein Open-Data-Portal gestartet. Mehr ...
Quelle: kommune21
Im Zuge der Umsetzung des Projektes Open Government hat das Bundesinnenministerium den Auftrag für eine Studie zu diesem Thema an das "Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme FOKUS" vergeben. Die Studie soll Lösungen für technische, rechtliche wie auch organisatorische Fragen im Bereich von Open Government aufzeigen. Mehr ...
Quelle: eGovernment-computing.de
Ein Konzept, wie die Internet-Stadt Köln aussehen könnte, hat die Verwaltung der Rheinmetropole erarbeitet und den Fachausschüssen des Stadtrates zur Beratung vorgelegt. Das Papier umfasst auch ein Kapitel zu Open Data, digitalen Bürgerdiensten und E-Partizipation. Mehr ...
Quelle: kommune21
Grundsätzlich befürwortet Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich die Reformvorschläge der EU zum europäischen Datenschutz. Für Polizei und Justiz hält er die Richtlinie jedoch für ungeeignet. Mehr ...
Quelle: eGovernment-computing.de
Wie das Internet funktioniert, will die Digitale Gesellschaft Politikern mithilfe einer Broschüre erklären. Mehr ...
Quelle: kommune21
Mit einer umfassenden Datenschutzreform will die Europäische Kommission Bürger besser schützen und Unternehmen entlasten. Mehr ...
Quelle: eGovernment-computing.de
Besucher und Einwohner der Londoner City können künftig via WLAN kostenlos im Internet surfen. Mehr ...
Quelle: kommune21
Jetzt geht's ans Eingemachte: IDC nimmt die 52 grössten Städte Deutschlands mit mehr als 150.000 Einwohnern hinsichtlich ihrer Zukunftsorientierung unter Einbezug von Informations- und Kommunikationstechnologie unter die Lupe. Mehr ...
Quelle: eGovernment-computing.de
Auf der Veranstaltung "E-Government 2015 – Nutzerorientierte und attraktive Bürgerdienste für alle" in München wurde diskutiert, welche Optionen bestehen, um die Akzeptanz von E-Government zu fördern. Mehr ...
Quelle: kommune21
Der Verein Sichere Identität Berlin-Brandenburg e.V. (VSI) hat seine Studie "Identität 2020" vorgestellt. Die Studie untersucht gesellschaftliche und technologische Trends, die in den nächsten 10 bis 15 Jahren Einfluss auf den Umgang mit digitalen und realen Identitäten haben. Mehr ...
Quelle: eGovernment-computing.de
Eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag des BITKOM ergab: Das höchste Vertrauen der Deutschen beim Datenschutz geniessen Krankenkassen und Banken. eGovernment und die Behörden rangieren nur auf Platz vier. Mehr ...
Quelle: eGovernment-computing.de
Der Verfassungsgerichtshof (VfGH) hat die Verordnung zum E-Voting bei der ÖH-Wahl als gesetzeswidrig aufgehoben. Mehr ...
Quelle: DerStandard.at
Der estnische Staatspräsident Toomas Hendrik Ilves beantwortet in diesem Video dem DRS3-Redaktor Guido Berger Fragen zur Bedeutung des Internets für die Entwicklung seines Landes. Link zum Video
Quelle: youtube.com
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